Tierschutzverein Kronach appelliert an alle Katzenbesitzer: Katzen bitte JETZT kastrieren lassen!

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Zur Zeit ist es im Katzenzimmer des Tierheims Kronach recht ruhig, ja angenehm ruhig, denn im Winter werden wesentlich weniger Katzen gefunden und abgegeben als in Frühjahr, Sommer und Herbst. Doch wie wir aus Erfahrung wissen, ist dies nur die Ruhe vor dem Sturm. Es wird nicht mehr allzu lange dauern, vielleicht drei oder vier Monate, dann wird die Katzenschwemme einmal mehr über uns hereinbrechen.

Dass es in diesem Neuen Jahr anders sein wird, ist zwar eine fromme Hoffnung, doch wenig realistisch. Auch dieses Jahr werden die Menschen nicht dazu gelernt haben, sie werden sich das Geld für die Kastration ihrer Stubentiger sparen und somit wird wohl auch heuer wieder eine Unzahl ungewollter Katzenbabies das gnadenlose Licht der Welt erblicken – Katzenbabies, die dann skrupellos und ohne menschliche Regung umgebracht werden, erschlagen, ertränkt, bei lebendigem Leibe im Misthaufen vergraben, oder die oft in ganzen Würfen ausgesetzt werden, oft noch viel zu klein, um von der Mutter getrennt zu sein. Wenn sie viel Glück haben, werden sie von Tierfreunden gefunden und ins Tierheim gebracht, wo wir mühevoll versuchen, die kleinen Leben zu retten – was uns leider nicht immer gelingt. Bestenfalls bleibt die neue Katzengeneration am Leben und fristet auf Bauernhöfen ein weitgehend sich selbst überlassenes Dasein, wo die Tiere aufgrund fehlenden Sozialkontakts zu Menschen verwildern und sich ebenfalls unkontrolliert weiter vermehren.
Es ist ein Teufelskreis ohne Ende, ein Teufelskreis des Leids, hausgemacht von uns ach so zivilisierten Deutschen. Schämen wir uns!!!
Dabei könnte dieser Teufelskreis doch so leicht durchbrochen werden. Es bräuchte doch nur jedermann seine Katze kastrieren lassen! Freilich, das ist mit etwas Geldaufwand verbunden, aber es ist nur eine einmalige Zahlung, die sich jeder leisten kann, und verhindert so viel unsägliches Katzenleid!
Wichtig wäre es, die Kastration JETZT, also noch vor der neuen Geburtenwelle im Frühjahr vornehmen zu lassen. Ab März wird es die nächsten Katzenbabies geben, daher wäre jetzt genau der richtige Zeitpunkt, um den Teufelskreis zu durchbrechen.
Noch viel wichtiger als die Kastration einer Einzelkatze im Privathaushalt (was natürlich auch unbedingt gemacht werden sollte), ist die Kastration der herumstreunenden Bauernkatzen, da diese Katzen meist im Freien und ohne viel menschlichen Einfluss leben, kommen und gehen können, wie sie wollen und somit natürlich alle Möglichkeiten haben, sich ungehindert zu vermehren. Wenn man bedenkt, dass eine Katze zweimal pro Jahr jeweils ca. 4 Junge wirft und diese Jungen auch schon ab einem halben Jahr wieder geschlechtsreif werden können, braucht man kein Albert Einstein sein, um sich die Katastrophe vorzustellen….
Übrigens ist es ein Ammenmärchen, dass kastrierte Katzen keine Mäuse mehr fangen würden! In den letzten Jahren hat der Tierschutzverein Kronach zig Hunderte Bauernhofkatzen kastrieren lassen, doch es ist immer noch kein Ende in Sicht! Daher appellieren wir an ALLE Katzenbesitzer, vor allem aber an die Bauernhöfe, ihre Tiere kastrieren zu lassen, um endlich der Katzenflut Herr werden zu können.

katzenkastrationsaktion

Als gutes Beispiel voran geht die Familie Löffler aus Friesen/Remschlitz. Die dortigen Bauernhofkatzen sind mittlerweile alle kastriert. Um die oftmals verwilderten und handscheuen Katzen einzufangen, verleiht der Tierschutzverein gerne eine Lebend-Katzenfalle, in der die Wildlinge ohne große Mühe gefangen werden können. Sollte auf dem Bauernhof keine Möglichkeit sein, die frisch operierten Tiere ein paar Tage ruhig und warm unterzubringen, behalten wir sie auch solange im Tierheim, bis die Operationsnaht sicher verheilt ist. Danach werden sie wieder in ihren angestammten Lebensraum entlassen. Das Foto zeigt Frau Löffler bei der Entgegennahme zwei ihrer frisch kastrierten Katzen, die sich im Tierheim eine Woche lang von ihrer OP erholen konnten.
Wir möchten hiermit alle Landwirte und andere Betreuer von verwilderten Katzen bitten, sich mit dem Tierheim in Verbindung zu setzen! Wenn Sie bei unserer Kastrationsaktion mitmachen möchten, helfen wir Ihnen gerne! Bitte sprechen Sie uns an, denn wir können ja nicht wissen, wo es überall noch unkastrierte Katzenbestände gibt. Bitte machen Sie mit, damit vielleicht in diesem Jahr erstmalig die große Katzenschwemme ausbleibt! Das wäre wirklich ein Traum!
Und natürlich gilt auch für alle anderen Katzenbesitzer: Bitte lassen Sie Ihren Liebling kastrieren! Machen Sie sich nicht mitschuldig am unsäglichen Leid der unschuldigen Katzenbabies!
Übrigens werden auch sehr gern Spenden für die Kastrationsaktion angenommen. Bitte helfen Sie uns, damit wir den Samtpfötchen helfen können!!!
Bankverbindung für Spenden:
Konto-Nummer: 240 00 11 64
BLZ: 771 500 00 bei der Sparkasse Kronach-Kulmbach

21 Antworten auf „Tierschutzverein Kronach appelliert an alle Katzenbesitzer: Katzen bitte JETZT kastrieren lassen!“

  1. Richtig, ich stimme auch für eine Kastration. Fakt ist, meist rolligere Katzen einer großen hormonellen Belastung ausgesetzt sind, der nur durch eine Befruchtung oder durch die Kastration ein Ende gesetzt werden kann. Wird das Tier ausschließlich in der Wohnung gehalten und nichtgedeckt, kommt es zu einer regelrechten “hormonelle Vergiftung.

  2. Auch wir sind auf einen Bauernhof gezogen, der zwar schon ausser Betrieb war, aber viele Katzen noch dort lebten. Als wir einzogen traf uns der Schlag wie viele neugeborene Kätzchen dort gab. Wir haben uns ihnen angenommen und haben die Privatinitiative Katzenhilfe Sophiental ins Leben gerufen. Wir werden jetzt die wilden Katzen einfangen und zum Tierarzt zum kastrieren bringen und wollen hoffen das im nächsten Jahr nicht doch noch irgendwo versteckt eine unkastrierte
    Katze mit ihren Jungen ist…

  3. Kastrationpflicht für Katzen muß sein. Jedes jahr aufs neue die Scharen ungewollter Babykatzen. Wenn mann nicht mehr weiß wohin, wwerden diese armen tierchen doch in den meisten Fällen auf grausamste Weise entsorgt. Das darf nicht mehr geschehen. So süß und drollig Babykatzen auch aussehen-wie schnell sind sie aushewachsen, ohne Heimat. Und jetzt kommen weider neue Katzenminis. Wohin? Es kann wirklich nur eine Möglichkeit geben: Kastration. Es führt kein Weg daran vorbei. Ich finde, dass dies im Gesetz festgeschrieben werden muß0. Obwohl ich auch der Meinung bin, das unser Tierschutz noch einen weiten Weg hat, um optimal zu sein. Liebe Tierfreunde: Ihr könnt auch gern, wie oben beschrieben, spenden. Die Katzen danken es euch!

  4. Ich finde es nicht okay, das so zu verallgemeinern. Manche wollen Nachwuchs und kümmern sich auch darum. Andere nicht. DAS sind die Schuldigen.
    Meinen Kater hab ich auch kastrieren lassen, aber aus egoistischen Gedanken. Er hätte sonst makiert, was ich ja auch nicht wollte. Ich will aber nicht sagen, dass ich ihm damit etwas Gutes getan habe. Nur ist es bei Wohnungskatzen gar nicht anders machbar.
    Ich sehe ein, dass die Tierheime mit der “Katzenschar” auf die Dauer nicht klarkommen, aber Schuld sind immer die verantwortungslosen Besitzer, die sich nicht bewusst sind, dass Katzen sich nunmal auch vermehren wenn sie eben nicht kastriert sind.
    Jedoch sollte das mit dem kastrieren nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Das weiß ich aus Erfahrung mit meinem eigenen Kater…

  5. Klar, man kann Katzenbesitzer nicht zwingen bzw. sollte es nicht tun. Aber wohin mit all den ungeplanten/ungewollten Kätzchen? Soviele Bekannte,Verwandte etc. hat man schließlich kaum, um mehrere Würfe im Jahr gut unterzubringen. Und ein unkastrierter Kater mit Freigang lebt auch nicht ungefährlich. Allein die Fights die er sich mit Geschlechtsgenossen liefert sind zum Teil sehr heftig. Kles liegt zwar in erster Linie beim Besitzer ob er kastrieren lassen will. Aber ich gebe hier nur mal die vielen ungewollten Bauernhofkätzchen zu bedenken. Ich weiß aus Erfahrung, dass es vielen Bauern(natürlich nicht allen) egal ist, was mit dem Nachwuchs passiert. Und wenn diese schon ungewollten Kätzchen älter werden, wieder ungewollten Nachwuchs bekommen…Ich liebe Katzen überalles und möchte nur das Beste für alle, egal ob geplant oder ungeplant. Aber wohin???

  6. Verantwortungsvolle Tierfreunde lassen ihre Tiere kastrieren/sterilisieren. Die
    anderen sollten gesetzlich dazu gezwungen werden. Unkastrierte Kater laufen
    kilometerweit um eine Kätzin zu finden und können dadurch überfahren werden.
    Mein kastrierter Kater ist munter, schlank und fängt Mäuse. Die Kastration ist bei
    einem Kater kein Problem, meiner wollte nach dem Narkoseschlaf gleich wieder raus
    und ich hatte meine liebe Not, ihn wenigstens die eine Nacht in der Wohnung zu
    behalten.
    Meine früheren Katzen schliefen nach der Sterilisation ein paar Tage viel und
    waren dann auch wieder wie zuvor. Es gibt keinen einzigen Grund, zum Katzenelend
    beizutragen.

  7. Ganz einfach, weil die Tiere sonst an sexueller Frustration leiden und womöglich den Weg
    ins Freie suchen. Dort können unerfahrene Stubentiger dann leicht überfahren werden,
    oder wenn sie “Glück” haben, vermehren sie nur das Katzenelend weiter.

  8. Na ich kenne einen der Katzen in Massen zu ner Nachbarin gebracht hat,diese hat die
    kleinen dann mit einem lächeln im Gesicht an die Wand geworfen.
    Der Typ ist bei uns Rausgeflogen und hat uns seine ganzen Katzen als Erbe hinterlassen.
    Nichts desto trotz hat er sich bei besagter Nachbarin eine neue Katze bestellt……
    Wollt Ihr die Namen dieser Tierquäler ???? Ich gebe sie euch gerne.
    Ich möchte nur Anonym bleiben….das hat seine gründe…..

  9. Ich lese immer nur von Katzenelend ! Es ist schon äußerst schlimm, was da oft passiert. Man sollte aber nicht vergessen, dass man Katzen nicht das Recht verweheren sollte, sich fortzupflanzen. Wichtig ist, dass man sich um den Nachwuchs kümmert oder ihn vermittelt. Da sollte nachgeholfen werden – wie einfach ist es, eine Annonce zu schalten und die Katzen loszubekommen. Das mag oft besser sein, als der Umweg über das Tierheim, wo sie sich oft unheilbare Seuchen einfangen!!
    Gerade Bauernhofkatzen haben es oft gut; im Gegensatz zu ausschließlich im Zimmer gehaltenen Katzen. Das ist wider die Katzennatur! Außerdem soll es ja in Zukunft auch noch resistente, gesunde Hauskatzen geben – dazu bedarf es einem gewissen Gen-Pool. Es soll nicht nur noch gezüchtete , teils anfällige Stubentiger geben!!

  10. Hallo Chris,
    oje oje, man merkt, daß Sie nicht so den Einblick haben wie wir im Tierheim, die wir ja direkt an der “Quelle” sitzen….
    Sie schreiben, daß gerade Bauernhofkatzen gesund wären…. Sie dürfen gerne mal zwei Wochen im Tierheim mitarbeiten, danach haben Sie sicher eine andere Sichtweise. Leider sind es meist die Bauernhofkatzen, die krank sind. Selten haben wir mal Bauernhofkatzen ohne chronischen Katzenschnupfen und oft genug sind die Bestände inzüchtig und mit tödlichen Katzenkrankheiten wie FIP & Co durchseucht. Durch mangelnde Pflege und Ernährung, fehlende tierärztliche Versorgung und unzureichende Schlafplätze sind die Katzen wesentlich anfälliger als eine Katze aus einem Haushalt.
    Und was das Thema “die Katzen haben das Recht auf Fortpflanzung, man kann die Kleinen ja über die Zeitung vermitteln” angeht: Es gibt einfach zu viele Katzen! Die Zeitungen sind voll von Inseraten und auch die Tierheime sind voll. Leider kommen nur ständig neue Katzen, aber es wird kaum mal eine vermittelt. Es gibt einfach zuviele! Wer soll denn die ganzen Katzen aufnehmen?
    Es mag sein, daß die Katzen das Recht auf Fortpflanzung haben. Aber haben die Kleinen denn nicht auch das Recht auf ein artgerechtes und glückliches Leben ohne Streß, ohne Hunger und Krankheit? Und wenn das nicht gewährleistet werden kann (und das kann es offensichtlich nicht!), dürfen einfach nicht mehr Katzen auf die Welt kommen.
    Glauben Sie mir: Wenn Sie mal ein paar Wochen im Tierheim mitarbeiten würden und das Elend sehen würden, mit dem wir Tag für Tag konfrontiert sind, würden Sie anders denken!
    Liebe Grüße
    Katrin Meserth
    Tierschutzverein Kronach

  11. danke, das es Tierschutzverein kronach gibt, ich habe auch eine Futterstelle für Wilde Katzen und ich versuche auch Katzen einzufangen mit Lebendfalle und lasse die Katzen Kastrieren.Bitte Bitte last euere Katzen kastrieren.

  12. Ich muss hier einmal, zum erstenmal, offen aussprechen, wie schlimm ich diese Aufforderung zur Kastration finde, ich würde sagen, wie unmenschlich. Ich stimme Chris vollkommen zu, und – ich bin nun wirklich sachverständig und seit vielen Jahren mit Katzen und ungezählt anderen Tieren, auch deren Leid, beschäftigt. Leben ist “wissenschaftlich” definiert als Wachstum, Bewegung, Stoffwechsel, FORTPFLANZUNG. Es gibt immer Menschen, die Tiere grausam behandeln, dass die jungen Kätzchen so behandelt werden, liegt an der gleichen Arroganz, die uns angeblich das Recht gibt, zu entscheiden, zu kastrieren. Ich lebe unter Katzen, die nicht kastriert werden und wir forschen seit rd. 10 Jahren – alle immer angeführten Greuel stellen wir nicht fest, dafür haben wir kastrierte Katzen in unsäglichem Unglück erlebt. Ich kam auf diese Seite, weil ich mit ganzem Herzen Menschen unterstütze, die sich für Tiere einsetzen. Welche Enttäuschung, hier diesen Aufruf zu finden!! BITTE lasst, nur für einen Moment, alle Eure Meinungen beiseite, lasst nur zu, für einen Moment anzunehmen, dass dieser Aufruf mir – und vielen, die sich nichts sagen trauen – in der Seele weh tut, dass ich soo traurig darüber bin und aus ganzemm Herzen bitte und bete, dass wir dieses uralt Konzept, das nie was gebracht hat, einfach als ineffektiv und grausam aufgeben. Ich habe auch in Indien und Griechenland mit den Tieren gelebt, mir ist wirklich ALLES aus eigener Erfahrung vertraut – bitte schaut nocheinmal mit neuen Augen, viele Tierfreunde warten und hoffen darauf.

  13. Mia, ich kann nicht verstehen, wie Du nach den ausführlichen und nachvollziehbaren Erklärungen des Tierheims *wieder* damit anfängst, dass Kastration grausam sei. Es wurde doch bereits ausgeführt, dass die unkontrollierte Fortpflanzung von Katzen mehr Nachkommen hervorbringt, als es verantwortungsvolle Zuhause gibt. Manche fassen sich dann ein Herz und nehmen doch deutlich mehr Katzen auf, als geplant, um dem Tierschutz zu helfen, aber das ist doch nur eine Notlösung. Du schreibst sehr emotional, ohne Argumente – Wenn Du Dich schon gegen das Kastrieren aussprichst, solltest Du wenigstens eine Alternative parat haben. In Indien und Griechenland gibt es ebenfalls viel Elend unter den Tieren, weil sie sich unkontrolliert fortpflanzen und nicht versorgt werden. In vielen Ländern werden Heimtiere im Wochentakt eingeschläfert, ob gesund oder nicht, weil niemand sie adoptieren will. Dieses Schicksal findest Du also akzeptabler? Wie wäre es, wenn Du selbst nochmal mit neuen Augen auf das Thema blickst – ein einmaliger Eingriff für das Tier kann etliche andere (die ausbleibenden Nachkommen) vor einem Leben in Elend bewahren.

  14. Ich denke schon dass man Katzen, sowie auch Hunde kastrieren lassen sollte! Es gibt genug Tiere
    auf der WElt die ein gutes Zuhause suchen! Warum gibt man ihnen keine Chancen??? Deshalb bin
    ich auch gegen Züchter, wer einen Hund will kann ja auch im Tierheim nach einem geeignetem
    Vierbeiner suchen… Außerdem werden ja viele Rassen ÜBERZÜCHTET!!!

  15. Hallo ich hab drei noch relativ junge Weibchen doch ich merk langsam das Sie rollig werden das Problem ist das ich zuzeit überhaupt keine mõglichkeit habe das Geld für die kastration aufzubringen und ich glaube nicht das jemand Sie nehmen würde ohne kastration jetzt weiss ich einfach nicht weiter natürlich werde ich mich weiterhin um Sie kümmern und natürlich auch um den nachwuchs wenn mal einer kommt aber das würde dann bei drei Katzen Ne Menge werden und ich hab echt große Angst davor !!!! Tipps wären nett danke

  16. Hallo,
    vielen Dank für Ihren Kommentar bzw. Ihren Hilferuf auf unserer Homepage.
    Leider haben Sie nicht dazugeschrieben, woher Sie stammen.
    Wenn Sie aus dem Landkreis Kronach sind, melden Sie sich bitte telefonisch bei uns, damit wir eine Lösung für die Kastration der Katzen finden können: 09261 / 20111.
    Wenn Sie aus einem anderen Landkreis kommen, müßten Sie sich an das dortige Tierheim wenden, da wir uns aus Geld- und Platzmangel leider auf unseren eigenen Landkreis beschränken müssen.
    Viele Grüße
    Katrin Meserth
    Tierschutzverein Kronach

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