Ente erleidet Bruchlandung

München, 08.04.2011. Offensichtlich hatte sich ein junges Stockentenweibchen bei ihrer Landung auf dem Dach eines Einfamilienhauses gründlich verschätzt. Statt auf dem stabilen Dach zu landen, war es in den Kamin des Hauses gestürzt. Aufmerksam geworden, wohl durch die seltsamen Geräusche im Keller, öffnete die Bewohnerin des Hauses die Kaminklappe um nachzusehen, was zur Mittagszeit im April durch den Kamin rauscht. Zu ihrer Überraschung blickte sie auf ein rußiges Federbündel. Schnell rief die Hausbewohnerin aktion tier – tierrettung münchen und bat um Unterstützung. Vor Ort holte Edith Szabo, die diensthabende Tierärztin, das noch sehr junge, völlig verängstigte Tier aus dem Schacht. Die Tierärztin, die mittlerweile ebenso schwarz wie das Entchen war, behandelte das Tier mit einer Infusion und einer Aufbauspritze, da nicht bekannt war, wie lange die Ente schon im Kamin festsaß. Zudem erhielt die Kaminente noch prophylaktisch ein Schmerzmittel. Im roten Tierrettungswagen ging es dann ab nach Oberschleißheim in die Vogelklinik.
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Fällen von Bäumen gefährdet Eichhörnchen- Nachwuchs

aktion tier und Eichhörnchen-Hilfe Berlin-Brandenburg bitten um Rücksichtnahme
Berlin / Brandenburg, 05.04.2011. Überall sind sie jetzt zu hören: Die Motorsägen, mit denen den Gehölzen in Parks, an Straßen und in privaten Gärten zu Leibe gerückt wird. Unter Berücksichtigung eventueller kommunaler Baumschutzsatzungen dürfen nach dem Naturschutzgesetz das ganze Jahr hindurch Bäume im privaten Garten sowie in Parks gefällt werden. Das im Naturschutzrecht verankerte Fällverbot zwischen dem 1. März und dem 31. September gilt nur für landschaftspflegerische Arbeiten außerhalb von Parks, privaten Grundstücken und der Forstwirtschaft.
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Happy End: Dieser Tsunami-Überlebende hat sein Frauchen wieder!

Drei Wochen nach dem verheerenden Erdebeben und dem Tsunami in Japan entdeckte die Küstenwache vor der Stadt Kesennuma vom Helikopter aus einen Hund. Das Tier befand sich auf einem im offenen Meer schwimmenden Hausdach.
Die Einsatzkräfte brachten das Tier in Sicherheit. Da es am Halsband keine Adresse trug, konnten sie vorerst keinen Besitzer ausfindig machen. Der Hund kam ins Tierheim.
Als dann die Medien über die Rettung berichteten, sah die Besitzerin ihre zweijährige Mischlingshündin «Ban» am Fernsehen. Jetzt kam es zum Happy End: Hund und Frauchen wurden wiedervereint.
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Österreichisches Kleinkind an Salmonelleninfektion gestorben – aktion tier und animal public warnen seit langem vor potentieller Krankheitsübertragung durch exotische Wildtiere

Nilwaran

Berlin / Düsseldorf, 22.03.2011. Mit nur 13 Monaten ist in Österreich ein kleiner Junge an einer seltenen Salmonelleninfektion gestorben. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums infizierte sich das Kind am Haustier der Eltern – einem Waran. Die Tierschutzorganisationen aktion tier und animal public warnen schon seit langem vor der Gefahr der Salmonellenübertragung durch Reptilien.
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Eine wahre Geschichte aus Moskau

Die Hundehilfe Russland e.V. möchte Euch nachfolgende wahre Geschichte aus Moskau
nicht vorenthalten.
Jemand hatte einen Hund, einen hübschen Rüden, vor den Eingang einen Geschäftes nahe einer U-Bahn Station gebracht und sagte ihm, er solle warten. Dieser Mensch kam aber nicht wieder, um den vor dem Eingang auf ihn wartenden Hund abzuholen. Dieser Mensch verließ den Laden durch eine andere Tür. Er ließ den Rüden dort einfach sitzen, alleine, in der Kälte.
Der Hund wartete treu vor dem Eingang, ging nicht weg, Tag ein, Tag aus. Wenn er weg gejagt wurde, kam er sofort wieder zurück, auf denselben Platz und wartete. Er schaute Menschen die aus dem Geschäft gingen an. Ein paar mal, sprang er auf vor Freude und lief einem Menschen entgegen. Endlich bist Du da! Aber er hatte sich getäuscht, traurig kehrte er zu seinem Platz zurück und glaubte, sein Mensch wird gleich rauskommen und ihn wieder nach Hause mitnehmen.
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Spezialfälle zum Spezialisten

Berlin/München, 21.02.2011. Was in der Humanmedizin längst Gang und Gäbe ist, hat auch die Tiermedizin erreicht. Es gibt Fachtierärzte für Hauterkrankungen und Augenheilkunde oder für bestimmte Tierarten wie zum Beispiel Fische und Bienen. Doch muss das wirklich sein?
„Kein Mensch würde doch mit einem komplizierten Beinbruch zum Hausarzt gehen“, bringt Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V., diese Entwicklung auf den Punkt. „Auch in der Tiermedizin wird das Wissen immer spezieller. Kein Tierarzt kann in allen Fachbereichen mehr auf dem neuesten Stand sein“, führt sie aus.
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Achtung! Erneut Giftköder-Warnung in Kronach/Festungsbereich!!!

Kronach (bu). Am Wochenende (05./06.03.) wurden wieder Giftköder von Kriminellen in Kronach ausgelegt. Betroffen ist die Haingasse, Wolfsschlucht und die Region um die Festung Rosenberg. Wie bereits beim letzten Giftattentat am 17. Februar 2011 handelte es sich auch diesmal wieder um vermutlich mit Rattengift versetzte Wurststücke.
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Aktuelle politische Situation verschlimmert das Leid der Tiere in Ägypten

11.02.2011
Die Unruhen in Ägypten und die damit ausbleibenden Touristen verschlechtern die ohnehin schon schlimme Situation der meisten Tiere dort noch mehr:  Wie dpa und n-tv melden, lassen die Touristenführer ihre Tiere verhungern, da sie keine Einnahmen mehr haben und somit auch kein Geld für Futter da ist. Ein Fotograf berichtet von verendeten Pferden bei den Pyramiden von Gizeh. Hier tragen die Pferde oder Kamele sonst die Touristen zu den Sehenswürdigkeiten.
Was wie einen spaßiger Urlaubsausflug scheint, ist aber in Wirklichkeit ohnehin meistens Tierquälerei: Die Pferde stehen nachts meist zusammengepfercht in engen Ställen und am Tag, wenn sie auf die Touristen warten, stehen sie immer gesattelt bereit.
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Hund fährt alleine mit der U-Bahn quer durch München

München, 24.01.2011.  Am Samstag, gegen 21.00 Uhr erreichte ein Anruf der Polizeileitzentrale die aktion tier – tierrettung münchen. Ein Fahrgast der U3 hatte einen blutenden, völlig verstörten Hund gemeldet, der alleine in der nach Fürstenried West fahrenden U-Bahn unterwegs sei. Mehrere Personen hätten schon versucht, das Tier aus dem Wagon in einen Bahnhof zu bringen, jedoch lasse der Rüde sich nicht anfassen und schnappe nach den Helfern.
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100 Husky-Hunde abgeschlachtet: Gibt es jetzt finanzielle Entschädigung für Tierquäler?

Unfassbar: Nach den Olympischen Winterspielen in Kanada wurden mehr als 100 Schlittenhunde (Huskies), die dann nicht mehr »gebraucht« wurden, grausam getötet. Der dafür zuständige Mitarbeiter fordert nun wegen »posttraumatischer Belastungsstörungen« eine finanzielle Entschädigung.
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